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Eine Maschinen-Schutzvorrichtung schützt sowohl den Arbeiter als auch die Umgebung vor mittel- und unmittelbaren Gefahren, die durch die Bearbeitung entstehen. Unmittelbare Gefahren können u. a. durch Schäden am Maschinenwerkzeug oder Lösen des Werkstückes hervorgerufen werden und auch Arbeitsunfälle mit Einklemm- und Schnittverletzungen an den Gliedmaßen sind unmittelbare Gefahren. Mittelbare Auswirkungen haben schlechte Luftqualität, der Geräuschpegel und allgemein mangelnde Sicherheit. Das wichtigste Ziel der Schutzvorrichtungen ist die Gewährleistung der Sicherheit für den Arbeiter, und bei der Wahl der Sicherheitsvorrichtungen müssen die Arbeitsverfahren berücksichtigt werden. Auch eine gute Werkzeugmaschine muss manchmal gründlich instand gesetzt werden. Die Maschine eignet sich gut für die Herstellung der Teile und der Preis für die Anschaffung einer neuen Werkzeugmaschine ist manchmal aus betriebswirtschaftlichen Gründen zu hoch. Dann ist eine Schutzvorrichtung eine Alternative für Situationen, in denen aufgrund schärferer Arbeitsschutzbestimmungen verbesserter Schutz verlangt wird.
Standardmäßige Schutzvorrichtung
Eine standardmäßige Schutzvorrichtung eignet sich für Werkzeugmaschinen, mit denen hauptsächlich Einzelstücke oder kleinere Mengen von Werkstücken produziert werden. Dazu gehören u. a. manuelle Drehbänke, Säulen- und Ständerbohrmaschinen, Schleif- und Fräsmaschinen.
Spezial-Schutzvorrichtung
Eine Spezial-Schutzvorrichtung eignet sich für solche Maschinen, wo eine standardmäßige Schutzvorrichtung nicht in Frage kommt. Die Schutzvorrichtung wird nach den Anforderungen der Maschine entwickelt und dimensioniert.
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